Phishing-Simulation
Phishing-Simulationen testen, wie gut Teams E-Mails erkennen, melden und korrekt reagieren. Sie ersetzen kein Awareness-Programm, liefern aber messbare Realitaetsdaten und zeigen konkrete Trainingsbedarfe.
Kurzueberblick
| Was Sie bekommen | Fuer wen geeignet | Zeitrahmen |
|---|---|---|
| Wiederholbare Simulationen inkl. Reporting | Unternehmen mit E-Mail-Risiko, Kundenkontakt, Remote-Work | 2-6 Wochen Setup, dann zyklisch |
3 Kernpunkte (als Entscheidungshilfe)
- Messbar: Klickrate, Meldequote, Zeit bis Meldung.
- Rechtssicher: klare Kommunikation, kein “Blaming”.
- Lernwirksam: Ergebnis = konkrete Trainingsimpulse.
Passt / Passt nicht
Passt, wenn …
- Sie reale Verhaltensdaten brauchen, nicht nur Theorietraining.
- Sie Meldewege testen und verbessern wollen.
- Sie Risiken nach Zielgruppen steuern moechten.
Passt nicht, wenn …
- Es keine interne Kommunikation oder Freigabe (HR/DSB) gibt.
- Ergebnisse fuer Sanktionen genutzt werden sollen.
- Es keinerlei Awareness-Folgeprozess gibt.
Ablauf (3 Schritte)
- Scope und Vorbereitung Zielgruppen, Szenarien, Kommunikationsrahmen, Zustimmung und Datenschutz.
- Kampagne Versand, Monitoring, optional Landing-Feedback, keine Schuldzuweisungen.
- Auswertung und Training KPI-Report, Lernmodule, Anpassung der naechsten Welle.
Ergebnisdokumente (Deliverables)
- Ergebnisreport (Klickrate, Meldequote, Zeitverlauf)
- Zielgruppen-Analyse
- Trainings- und Kommunikationsvorschlaege
- Lessons Learned fuer Folgezyklen
Grenzen und Trade-offs
- Simulationen messen Verhalten, aber nicht alle Angriffswege.
- Zu aggressive Kampagnen koennen Vertrauen schaedigen.
- Ohne Follow-up entsteht kein nachhaltiger Effekt.
Naechste Schritte
- Zielgruppen und KPI-Ziel definieren
- Datenschutz/HR abstimmen
- Pilotgruppe und Zeitraum festlegen
- Anfrage stellen und Anforderungen teilen